Wer stiehlt mir die Show? – oder: Wie hieß das?

Wer stiehlt mir die Show_© ProSiebenMax Beutler
Wer stiehlt mir die Show_© ProSiebenMax Beutler

Hallo, ihr Lieben!

Gestern Abend war es mal wieder soweit. Joko Winterscheidt zockte sich zusammen mit Elyas M’Barek, Palina Rojinski, Thomas Gottschalk und einem Wild Card Kandidaten durch den Abend.

Die zweite Folge der Show war ähnlich abwechslungsreich wie die erste. So ergab sich ein bunter Mix aus Spielen, die „irgendwie neu“ und nicht aus einer anderen Sendung abgekupfert erschienen. Weshalb wir genau das so betonen?

Weil es genügend Gegenbeispiele gibt, wo sich frei nach dem Motto „never change a running system“ nicht wirklich viel Neues bietet.

Die Frage: Hat Thomas Gottschalk Lust?

Ich kann mir nicht helfen. Genauso, wie ich mich damals bei jeder „Columbo“-Folge gefragt habe, auf welcher Seite das Glasauge sitzt, frage ich mich bei Gottschalks Auftritten bei „Wer stiehlt mir die Show?“ immer wieder, ob er Lust auf sein Kandidatendasein hat. Zugegeben: er wirkt nicht so verzweifelt wie beim legendären „GNTM“-Finale… manchmal hat es aber dennoch den Eindruck, er würde die nächste Sendung lieber heute als morgen moderieren.

Eine Blamage zu Anfang – wo bin ich eigentlich?

Sollte es einen peinlichen Moment gegeben haben, fand er schon zu Beginn des Abends statt. Denn: hier ging es in einer Fragerunde darum, „Die fünf sehr leichten Fragen“ zu beantworten. Nur Palina Rojinski wusste, wie die Spielshow, in der sie alle saßen, hieß. Ups. War eben kein „Wetten, dass…?“ (… mei‘ Liaber, servus!)

Danach lief es jedoch. Vor allem für Elyas M’Barek, der sich schlussendlich im Finale wiederfand.

Elyas M’Barek setzt sich durch – und verliert

Im letzten Spiel, gegen den Quizmaster himself, ging es darum, selbst mit Wissen zu brillieren und Joko einschätzen zu können. M’Barek verlor, was bedeutet, dass „Wer stiehlt mir die Show?“ am kommenden Mittwoch wieder von Joko moderiert wird. Es bleibt spannend.

Liebst,

Conny

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