Die Dschungelshow – so schlecht ist es doch gar nicht

Filip Pavlovic Foto: TVNOW / Stefan Gregorowius
Filip Pavlovic Foto: TVNOW / Stefan Gregorowius

… zumindest dann nicht, wenn man sich gern mit Statistiken auseinandersetzt. Die gestrige Folge schaffte einen 14,1 Prozent Marktanteil bei den zwischen 14 und 59jährigen.

Wahrscheinlich kann dieser Aspekt (mal wieder) in die Kategorie „Alle sagen, keiner schaut’s, aber woher kommen die Einschaltquoten?“ verbucht werden.

Fest steht: der Aspekt, dass der „Dschungel 2021“ nicht im australischen Busch, sondern in Köln gedreht wird, hat dafür gesorgt, dass die Show ein paar Federn lassen musste. Dennoch schalten offensichtlich immer noch genug Leute ein.

Heute: Gruppe 4 zieht ins Tiny House

Nachdem gestern Oliver Sanne die Koffer packen musste, ist nun Gruppe 4 am Start. Dieses Mal ziehen Djamilia Rowe, Filip Pavlovic und Prinzessin Xenia von Sachsen ein.

Die ersten Bilder, die zur Show bereits veröffentlicht wurden, zeigen einige Gesichtsentgleisungen. Unterhaltsam dürfte es dementsprechend mal wieder werden.

Und dennoch gibt es einige Fragen, die sich der geneigte Dschungelcamp Fan stellen darf (und sollte). Allen voran: weshalb durften nicht alle 12 Kandidaten gleichzeitig einziehen?

Alles in allem scheint es dem Produktionsteam doch gelungen zu sein, einen adäquaten Ersatz auf die Beine zu stellen. Ja, der Promifaktor ist in diesem Jahr niedriger,… aber hey: wenn DAS alles ist, worüber wir uns zu Pandemiezeiten aufregen, geht es uns doch noch vergleichsweise gut, oder?

Wer gewinnt die Dschungelshow 2021?

Schwer zu sagen. Vor allem deswegen, weil ohnehin – wie erwähnt – die letzte Gruppe noch fehlt. Nach den letzten Tagen würde ich jedoch vor allem die Chancen von Sam Dylan als vergleichsweise hoch einschätzen. Bei ihm kommt vieles zusammen: die Naivität eines Joey Heindle, ein wenig Georgina Fleur und das kontinuierliche Gefühl, hier jemanden „irgendwie beschützen“ zu müssen.

Vielleicht sehen wir Sam ja im kommenden Jahr auf der echten Dschungelpritsche wieder? Eine vergleichsweise starke Konkurrenz könnte jedoch noch aus der „Eis am Stiel“-Ecke kommen. Denn: auch Bea Fiedler hat das Tiny House mehr gerockt als es ihr viele im Vorfeld zugetraut hätten.

Liebst,

Conny

 

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*