Hallo, ihr Lieben!

Gestern haben wir den Valentinstag gefeiert… und uns den Bachelor angeschaut. Ja, wenn einer weiß, wie’s geht, dann wohl der Daniel. Die Frage, wie romantisch es ist, mittlerweile (geschätzt) 50 Prozent (wer zählt schon mit?) der Kandidatinnen die Zunge in den Hals gesteckt zu haben, lassen wir beiseite und widmen uns den wichtigen Themen.

Die „Mädelth“ (Grüße an Leonard Freier) und Daniel verschlug es nach Texas. Zunächst wurde (ein Schelm, der Böses dabei denkt) auf einem Bullen geritten. Danach eingehende Gespräche, Zickereien der anderen („Und? Lecken die schon rum?“) und ein wenig Line-Dancing. Läuft, würde ich sagen. Außer bei Janine Christin, die von sich selbst sagt: „Ich hab‘ ja mal Gogo getanzt.“, aber nicht so wirklich inne Puschen kommt. „Coooool.“ sagt Daniel und meint das wohl tatsächlich so. Als würde der Bachelor lügen! Ich bitte euch!

Zum Date in den Whirlpool

Kristina durfte dann mit in den Whirlpool. Einzeldate! Yay! Als der Bachelor dann jedoch zum -ja, wir haben drauf gewartet- Knutscher ansetzt, dreht sie ihren Kopf weg. Bäm! Danach ein Einspieler, in dem Daniel zum xten Mal eine Frau „zu verkopft“ nennt. Einfach „Sie hatte kein Bock!“ zu sagen, wäre eventuell auch zu niederschmetternd gewesen. „Verkopft!“ klingt nett. Süß. Hatte ich früher in Mathe auch immer.

Wer will nochmal, wer hat noch nicht?

Gestern passierte dann auch übrigens das, worauf wir in den letzten Staffeln gewartet haben. Gleich zwei Damen, Samira und Maxime, fanden irgendwo zwischen Bacardi und Strohballen ihren Stolz wieder und machten die Biege. Samira wirklich um „fünf vor zwölf“ und nach der Frage „Möchtest du diese Rose annehmen?“. Szenenapplaus bei uns im Wohnzimmer. Doch was passiert nun mit dieser Rose? Bleibt sie über? Wird sie noch vergeben?

Nachdem alle, bis auf besagte, verteilt sind, sitzt Janine Christin heulend zwischen den Kandidatinnen. Daniel möchte die Blume jedoch wohl auch nicht verwelken lassen. „Vielleicht war es ja Schicksal, dass diese Rose übrig bleibt. Janine Christin, möchtest du…?“ Blablabla…

Und was macht sie? Freut sich wie ein Schneekönig über eine Rose, die sie unter normalen Umständen nicht bekommen hätte.

Mädchen, nimm‘ die Beine in die Hand, sei ein wenig mehr verkopft (!) und hör‘ auf den Spruch mit den „anderen schönen Söhnen“!

Liebst,

Conny


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