Hallo, ihr Lieben!

Am kommenden Wochenende wird mal wieder gewählt. Langweilig? Mitnichten! Zumindest dann nicht, wenn man sich Gedanken über die Zukunft seiner Kinder (und seine eigene macht). Ich möchte jedenfalls nicht in Angst leben. Ich möchte nicht gegen eine bestimmte Bevölkerungsgruppe aufgewiegelt werden oder aufeinmal gegen die Rechte Homosexueller sein müssen. Daher, liebe Meck-Pommer: tut bitte das Richtige und setzt ein Zeichen gegen… genau das!

Vor ein paar Tagen hat sich die wohl sexyeste Frontfrau Deutschlands, Jennifer Weist, zu Wort gemeldet und gezeigt, dass sie nicht nur Pobbo wackeln und singen, sondern auch politisch sein kann.

Wir sollen die Afd wählen, wenn wir zum Beispiel gegen ein Abtreibungsverbot, für das klassische Mann-Frau-Bild und „ein bißchen homophob“ sind. Kurzum: Frau Weist malt ein Bild von einer möglichen Zukunft, die nicht so rosig ist, wie es uns Storch und Co. glauben lassen wollen.

Das Video, das sicherlich nicht nur die Jennifer Rostock-Fans anspricht, kommt genau zur richtigen Zeit. Die letzten Wahlumfragen haben gezeigt, dass die AfD in Meck-Pomm auf über 20% kommt. Beängstigend, vor allem dann, wenn man bedenkt, dass die meisten potenziellen Wähler doch die Folgen einer solchen Stimmungsmache aus dem Geschichtsunterricht kennen müssten.

Doch, wie sollte es auch anders sein?, wurde der Song natürlich nicht von allen Seiten positiv aufgefasst. Die Band wurde, vor allem unter den geteilten Posts durch größere, deutsche Zeitungen, von vielen Menschen beschimpft. Die Thesen würden nicht mit dem Wahlprogramm der AfD übereinstimmen, die Partei sei die einzige, die das Ruder noch rumreißen könne usw. .

Wir finden die Aktion der Band super. Wenn keiner das Maul aufmacht, bleibt genau das auf der Strecke, was ich an unserem Land so sehr liebe. Danke Frau Weist, für Ihre weisen Worte! … leider versteht sie jedoch nicht jeder. Vielleicht dann, wenn es (leider) zu spät ist… wie ’33 eben.

Liebst,

Conny

PS.: Zum Video geht es hier!

 


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