Gehört ihr eigentlich auch zu den Menschen, die es lieben, schon ab Mitte November ihr Umfeld mit „Last Christmas“ zu nerven?

Dieser Ohrwurm muss natürlich wieder ausgeglichen werden… und wie könnte genau das besser funktionieren als mit einem Geschenk der besonderen Art?

Auf der Suche nach innovativen Weihnachtsgeschenken habe ich mal wieder das Internet durchforstet. Ich gebe es zu: ich bin niemand, der sich voller weihnachtlicher Vorfreude gern in die Straßen der Stadt begibt, um alles leerzushoppen, was nicht bei Drei auf den Bäumen ist. Ich bin Online-Shopper… sei’s drum.

Wir taufen einen Stern… warum nicht?

Habt ihr eigentlich schon einmal von einer Sternentaufe gehört? Genau die könnt ihr nämlich verschenken! Das bedeutet: ihr könnt einem Stern einen Namen geben, diesen an eure Lieben verschenken und euch ganz sicher sein, dass dieser bestimmt nicht in den kommenden Monaten als „Garantiefall“ zurückgeschickt werden muss.

Nachdem ihr den Stern mit einem Namen, zum Beispiel „Schnupsi-Puh“, versehen habt, kann das Geschenk ganz einfach an eure Lieben weitergereicht werden.

Wo sich euer Stern befindet, könnt ihr ganz einfach via App herausfinden.

Dein Stern im Paket

Da du mit einem Stern nicht „irgendwas“, sondern etwas ganz Besonderes verschenkst, versteht es sich von selbst, dass dein Geschenk natürlich auch den passenden Rahmen braucht.

Wenn du nicht „Last Minute“ unterwegs bist und deinen Stern einen Tag vor Weihnachten (ja, es kommt immer sehr plötzlich!) verschenkst, kannst du dich zwischen zwei verschiedenen Paketen entscheiden.

Somit verschenkst du nicht nur besagten Stern, sondern auch das dazugehörige Zertifikat und unter anderem auch eine detailgetreue Sternenkarte und Glow-in-the-Dark Sticker.

Wer könnte sich über einen eigenen Stern freuen?

Ich glaube, dass sich dieses Geschenk nicht nur an die Brachialromantiker unter uns richtet. Vielmehr dürften sich auch Kinder, Großeltern und Freunde über einen eigenen Stern freuen. Immerhin wird dieser dank der App „greifbar“ und schwebt nicht „irgendwo“ im Universum zwischen „Enterprise“ und Todesstern.

Der allabendliche Blick in den Himmel dürfte so in Zukunft vielleicht noch ein wenig mehr Faszination auslösen.

Liebst,

Conny