WAAAAS? Du hast noch nie von Manuka Honig gehört?“ sagt meine Freundin und irgendwie komme ich mir vor, wie der uninformierteste Mensch dieses Planeten. „Nö.“ entgegne ich, nehme mir aber vor, mich ein wenig schlau zu lesen. Und siehe da: irgendwie scheint tatsächlich etwas an mir vorbeigegangen zu sein, denn (wie ich mittlerweile weiß): Manuka Honig ist nicht nur lecker, sondern auch extrem vielseitig einsetzbar.

So gilt es beispielsweise als charakteristisch, dass im Honig antibakterielle Aktivitäten nachgewiesen werden können. Doch auch im Beauty Bereich spielt der Manuka Honig eine entscheidende Rolle. Grund genug, sich einmal ein wenig eingehender mit diesem spannenden Produkt zu befassen, oder?

Ein Nahrungsmittel mit Tradition

Schon die Ureinwohner Neuseelands wussten die positiven Eigenschaften des Manuka Honigs zu schätzen. Sie nutzen ihn unter anderem auch, um Wunden zu desinfizieren oder Entzündungen zu bekämpfen. Weiterhin soll der Honig auch gegen Erkältungen und Infektionen helfen. Gerade zur Erkältungszeit also sicherlich ein willkommener Helfer und eine ideale Abwechslung zum herkömmlichen Honig, oder?

Manuka Honig in der Hausapotheke

Wenn ich an meine letzte Hindernislauf-Vorbereitung denke, spüre ich noch die Schmerzen, die mir damals das falsche Schuhwerk im Mix mit der „Blase of my life“ einbrachte. Schon damals riet der Apotheker mir zur „feuchten Wundheilung“, die sich nicht so leicht erzeugen ließ, wie ich vermutet hatte.

Und genau an dieser Stelle setzt der Manuka Honig an. Angeblich soll es ausreichen, ein wenig Honig auf die betroffenen Stellen aufzutragen, um genau das Milieu zu erzeugen, welches eine effektive, schnelle Wundheilung unterstützt. Dementsprechend weiß ich schon jetzt, was sich in den kommenden Monaten in meinem „Läufer-Arztköfferchen“ befinden wird. Einen Versuch ist es wert!

Wer hier die entsprechenden Berichte im Netz liest, stößt sicherlich -wie ich auch- auf unterschiedliche Meinungen zum Thema. Und einmal mehr gilt es sicherlich, das Ganze einmal für sich selbst ausprobiert zu haben.

Die Manuka Honig Maske – „on top of my To do-List“

Zugegeben: ich bin sicherlich kein Honig Fan, wenn es darum geht, beispielsweise meinen Tee aufzupeppen. ABER: im Beautybereich probiere ich nur allzu gern Neues aus. Dementsprechend bin ich mir sicher, dass ich dieses Jahr noch die von so vielen Seite gelobte Manuka Honig Maske ausprobieren werde.

Ich werde mich wohl an das klassische Rezept halten und einen Esslöffel Honig mit zwei Esslöffeln Quark mischen. Danach soll das Ganze für circa 15 Minuten aufs Gesicht aufgetragen werden, um die Reste dann wieder zu entfernen. Wenn ihr mich fragt: das perfekte Rahmenprogramm zu einem „Big Bang Theory Marathon“, oder?

Alle Info´s unter https://madhuhoney.com/

Liebst,

Conny