Hallo, ihr Lieben!

Früher (ja, gut, auch noch heute) gab es unverrückbare Rituale. Hierzu gehörte es nicht nur irgendwie, als Kind am Samstagabend zu baden und dann den „Disney Club“ zu schauen, sondern auch, als Jugendlicher „7 Tage, 7 Köpfe“ zu gucken. Ja, genau. Die geniale Abend-Unterhaltung, bei der keiner der Protagonisten Rosen verteilen oder Käfer essen musste… und das Ganze dennoch funktionierte.

Am kommenden Sonntag steht eines der Urgesteine der Show, Bernd Stelter, im Düsseldorfer Savoy Theater auf der Bühne. Das Programm: „Wer Lieder singt, braucht keinen Therapeuten“. Gut zu wissen.

Worum geht’s?

Wer Bernd Stelter kennt, weiß, dass dieser Künstler seine Programme und Gags auf vielen Ebenen aufbauen kann. Weder zu plump, noch zu tiefgründig, sondern immer spaßig und mit dem Blick über den Tellerrand. Und genau hierauf wird es wohl auch bei „Wer Lieder singt, braucht keinen Therapeuten“ hinauslaufen.

Seien wir ehrlich: die Welt ist nun mal kein „Bussi-Bärchen-Land“ und stellt uns mitunter auf eine harte Probe. Wieso also nicht singen, wenn man eh schonmal da ist? Apropos „singen“: genau das wird sicherlich auch dieses Mal wieder einer der Hauptbestandteile des Programms sein. Immerhin kann Stelter durchaus mehr als „nur“ Karnevalsklassiker á la „Ich hab‘ drei Haare auf der Brust“.

Das Programm verspricht einen interessanten Mix aus Musik, Storytelling, Gags und Nachdenken… und genau das braucht es doch an einem Sonntagabend, oder?

Stelter wird im Rahmen der Show übrigens von seinem Kabuff-Orchester begleitet. Wir sind gespannt!

Liebst,

Conny