Hallo, ihr Lieben!

Heute haben wir uns für euch auf den Weg ins schöne Arnsberg gemacht und uns die Tough Mudder Strecke angeschaut, die am Wochenende tausende von mutigen Muddern (und wir) durchqueren werden. Fazit: das Orgateam hat noch eine Schippe draufgelegt.

Neue Hindernisse

Der Veranstalter hat für Arnsberg in diesem Jahr gleich mehrere neue Hindernisse in petto. So wurde beispielsweise „Cage Crawl“ ein wenig gepimpt, und nennt sich nun in der Legionärs-Edition „Rain Man“. Weshalb? Weil ihr euch nicht nur rücklings unter einem meterlangen Bauzaun im Wasser hindurchschlängeln müsst, sondern zudem auch noch von oben mit Wasser bespritzt werdet.

„Da bekommen schon einige Panik. Daher gibt es zur Not überall Notausstiege.“ verrät uns der Veranstalter. Auch andere obstacles, wie „Block Ness“ oder der „Frequent Flyers Club“ haben es in sich. Mein Waterloo, schon jetzt, ist der „King of the Swingers“. Ich frage den Veranstalter, aus wie vielen Metern Höhe die Teilnehmer ins Wasser geschleudert werden. „Naja, 3,50 bis 4. Vielleicht auch durch den Schwung, der durch die Konstruktion erreicht wird, auch etwas mehr.“

Tolle Aussichten.

All denjenigen, die im letzten Jahr über minderwertige Finishershirts gemeckert haben, sei gesagt: es hat sich einiges geändert! Unter anderem liegt dies daran, dass Tough Mudder in diesem Jahr Merell als Sponsor gewinnen konnte. Zudem ist, hochwertiger Eiweißriegel sei dank, für eine Top-Verpflegung an der Strecke gesorgt.

Sogar das Wetter scheint sich einen Ruck zu geben. Nach Tagen Dauerregen lugte heute doch tatsächlich mal für ein paar Stunden die Sonne durch die Wolken. Sorgen macht sich jedoch hier niemand so wirklich über das Wetter. „Das Event findet in jedem Falle statt. Falls ein Gewitter aufziehen sollte, wird umdisponiert, aber wir laufen.“ erklärt David Gordon.

Wir für unseren Teil genießen heute nochmal die Ruhe vor dem Sturm, bevor es morgen auf die Zuschauerwege und Sonntag endlich auf die Strecke geht. Parallel dazu beobachten wir hier, im ausgebuchten Dorint, wie sich der Parkplatz langsam füllt. Wer steigt aus? Testosterongesteuerte Menschen, die, wie wir, nur ein Ziel haben: sich mal wieder so richtig dreckig machen.

In diesem Sinne: Liebst und „Hooooray!“,

Conny

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