TikTok, die führende Plattform für mobile Kurzvideos, führt ein Mindestalter für die Nutzung von Direktnachrichten ein.

Ab dem 30. April können nur noch Nutzer*innen ab 16 Jahren auf das Nachrichtenarchiv zugreifen, neue Nachrichten senden und empfangen.

Alle Nutzer*innen, die von dieser Änderung betroffen sind, werden ab dem 16. April eine In-App-Benachrichtigung dazu erhalten und können bis zum 30. April ihre Daten exportieren.

„TikTok ist ein Zuhause für die Kreativität unserer Nutzer*innen und bietet ihnen eine authentische und positive Erfahrung. Die Sicherheit unserer Community hat für uns oberste Priorität. Deshalb arbeiten wir stetig an neuen Sicherheitseinstellungen, bauen unsere weltweiten und lokalen Teams aus und legen Wert darauf, dass unsere Richtlinien transparent sind. Außerdem arbeiten wir mit unabhängigen Partnern wie Internet Matters und der Internet Watch Foundation zusammen“, sagt Cormac Keenan, Head of Trust and Safety EMEA, TikTok.

Zu den jüngsten Neuerungen im Bereich Trust & Safety bei TikTok zählen:

-  TikTok hat den Begleiteten Modus eingeführt, der Eltern und Erziehungsberechtigte dabei unterstützt, den Umgang ihres Nachwuchs mit TikTok zu gestalten. Nach der Einführung der Funktion in Europa zu Beginn dieses Jahres wird der Begleitete Modus in den kommenden Wochen weltweit verfügbar sein. 
-  Im Januar hat TikTok die Eröffnung eines Trust and Safety Hubs in Dublin angekündigt. Zusammen mit den anderen globalen Hubs in San Francisco und Singapur legt der Trust and Safety Hub den Schwerpunkt darauf, inhaltliche Richtlinien und Moderations-Strategien zu stärken und sicherzustellen, dass sie die Kulturen und Kontexte der jeweiligen Märkte berücksichtigen. 
-  TikTok hat einen lokalen Leitfaden für Eltern und Jugendliche veröffentlicht, der praktische Tipps zu einem guten Umgang mit Social-Media-Plattformen allgemein und TikTok im Speziellen bietet. 
-  TikTok hat die Richtlinien für virtuelle Geschenke angepasst, damit nur Personen mit einem Mindestalter von 18 Jahren virtuelle Geschenke kaufen, versenden oder erhalten können. 
-  In TikToks In-App-Videos erfahren Nutzer*innen, wie sie TikTok an ihre Bedürfnisse anpassen können: z. B. über das Filtern von Kommentaren, den Wechsel zu einem privaten Konto, die Einschränkung von Duetten oder das Managen der Bildschirmzeit.

Direktnachrichten sind ein hilfreiches Kommunikationsmittel, mit dem TikTok Nutzer*innen neue Freunde finden und Verbindungen knüpfen können, egal wo auf der Welt sie sich befinden. Dennoch ist es möglich, Direktnachrichten auch anders zu nutzen als vorgesehen. Mit dem jüngsten Schritt sollen die jüngeren Mitglieder der Community geschützt werden.

Bereits bei der Entwicklung des Direktnachrichten-Features hat TikTok Richtlinien etabliert und Werkzeuge entwickelt, mit denen die Community ihr Nutzererlebnis anpassen kann. Zum Beispiel können nur bereits auf TikTok miteinander befreundete Nutzer*innen sich gegenseitig Nachrichten schicken.

Dies soll verhindern, dass Nutzer*innen unerwünschte Nachrichten erhalten. Darüber hinaus ist es nicht möglich, Videos oder Bilder per Direktnachricht auszutauschen.

 

Quelle: TikTok