„Wenn Du bei Nacht den Himmel anschaust, wird es Dir sein, als lachten alle Sterne, weil ich auf einem von ihnen wohne, weil ich auf einem von ihnen lache. Du allein wirst Sterne haben, die lachen können! Und wenn Du Dich getröstet hast, wirst du froh sein, mich gekannt zu haben.“ (aus „Der kleine Prinz“, Antoine de Saint-Exupéry)

… und gerade dann, wenn du denkst, 2016 geht die Puste… nein! Genaugenommen bin ich absolut kein Fan davon, alles auf diese Zahl zu schieben. Spätestens dann, wenn im Januar irgendetwas Unvorhergesehenes passiert, heißt es ohnehin: „Seht ihr? Es geht weiter!“.

Trotzdem! „Star Wars“-Ikone Carrie Fisher, Prinzessin Leia, ist gestorben. Gerade als es aussah, als hätte sie „diesem fiesen 2016“ einen Strich durch die Rechnung gemacht, wendete sich das Blatt wieder. Sie wurde nur 60 Jahre alt. Nur wenige Tage nach einem Herzanfall in einem Flugzeug ist sie gestorben. Dabei sah alles zunächst ganz anders aus. Es schien, als würde es ihr besser gehen. Ihre Mutter, Debbie Reynolds, twitterte noch, dass sie sich für die „Gebete“ und die „guten Wünsche“ bedanke. Laut ihrem Bruder wurde Fisher noch an ein Beatmungsgerät angeschlossen. Harrison Ford und weitere Ex-Kollegen wünschten ihr Gute Besserung.

Ein weiterer, „unvorhersehbarer“ Tod also, mit dem Hollywood und eine große Fangemeinde nun klarkommen muss. Fisher hatte noch viel vor. Sie hatte eine Autobiographie („„The Princess Diarist“) geschrieben, wirkte aktuell noch in einer Sitcom mit. 2015 war Fisher zum letzten Mal in ihrer Paraderolle in „Star Wars: Das Erwachen der Macht“ zu sehen… und genau so möchten wir sie in Erinnerung behalten.

Wir verabschieden uns also von einer Frau, die das Leben und ihre Arbeit liebte, aber auch nicht zu ernst nahm. Danke, Prinzessin!

Liebst,

Conny


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