Robbie Williams rockt Bonn… und widmet der Stadt ein Lied

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Wer kann schon von sich behaupten, ein Lied von Mr. Entertainment Robbie Williams persönlich gesungen bekommen zu haben? Seit gestern ist die Antwort klar: Anna, eine Zuschauerin, die Geburtstag hatte und Rob so nahe kam wie keine Andere und… Bonn.

Zur Erklärung: Anna wurde zu „Something Stupid“ auf die Bühne geholt, durfte neben Robbie sitzen, in anschmachten und sogar mit ihm tanzen. Glück muss man haben. Zudem erklärte der Sänger, er habe der Stadt vor Jahren ein Lied gewidmet. Nach ungläubigem Raunen die Auflösung: Das „Bamm-Bamm- Bamm-Bamm“ in „Road to Mandaley“ lässt sich auch als „Bonn-Bonn-Bonn-Bonn“ singen. Hätte er in Castrop-Rauxel gespielt, hätte er den Gag nicht bringen können.

Robbie, seine Hits und sein „Arse“

Wer schon öfter auf Robbie Williams Konzerten war, dass er nicht umsonst als einer der größten Entertainer aller Zeiten beschrieben wird. Und genau diesem Titel machte er einmal mehr alle Ehre.

„Wisst ihr, was es braucht, um zu unterhalten? Liebe zum Publikum. – In den 90ern habe ich versucht, euch alle individuell zu lieben. Fast hätte ich es geschafft.“ Ja, wo er Recht hat.

Keine Frage. Der Meister war gestern einmal mehr in Höchstform. Es gibt sogar Stimmen, die sagen, sein Auftritt in Bonn sei besser als der in München gewesen.

Er bewegte sich einmal mehr zwischen Größenwahn („Ich hoffe, ihr seit gut heute Abend. Denn ich werde phänomenal sein!“) und absoluter Demut („Ich fühle mich mit meinen Kindern gesegnet. Nach dem Konzert werde ich nach Hause fahren und sie aufwecken.“).

Netflix Doku über Robbie Williams kommt

Nun ist es amtlich: Robbie hat gestern verkündet, dass im kommenden Jahr ein Film über sein Leben veröffentlicht werden wird. Fans sollen nur nicht zu aufgeregt sein. „Am Anfang sieht es nicht so gut aus, aber am Ende wird alles gut!“ Na dann!

Es ist schwer, den gestrigen Abend in Worte zu fassen. Vielleicht bedienen wir uns nochmal an dieser Stelle einer kleinen Anekdote vom Meister. „Ich wurde mal in einem Interview gefragt, ob ich Take That verlassen hätte, weil ich ja „so ein großer Star“ sein wollte – Ja.“.

Danke, Rob, auf viele weitere Konzerte. Can you kick it? Yes, you can.

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