Ed Sheeran in Gelsenkirchen – zwischen guter Musik und Snack Chaos

Ed Sheeran in Gelsenkirchen
Ed Sheeran in Gelsenkirchen

Gestern brachte Ed Sheeran zum dritten Mal in Folge die Gelsenkirchener Veltins Arena zum Beben. Zu Hits wie „Galway Girl“ und „Perfect“ wurde getanzt, gesungen und gefeiert. Das Publikum? Bunt gemischt. Gefühlt schienen alle Altersklassen vertreten gewesen zu sein. Und auch der liebe Ed hatte offensichtlich seinen Spaß.

Seine Fans kamen unter anderem auch aus anderen Ländern und hatte eine weite Anreise auf sich genommen, um ihn zu sehen.

Dank einer sich drehenden Bühne im Schallplattenstil hatten sie hierzu aus den unterschiedlichsten Perspektiven aus die Gelegenheit. Ausgestattet mit einer Loop Station, einer Gitarre und mit Mit-Musiker:innen im Hintergrund wurde bis etwa 22:30 Uhr gefeiert.

Immer wieder nutzte Ed die Möglichkeit, sich mit den Fans zu unterhalten und kleine Anekdötchen zu erzählen. Seine Anhänger:innen freute es. Es wurde gejohlt und textsicher mitgesungen.

Einen Wermutstropfen gab es dennoch: Die Verpflegung und die WCs vor Ort. Der Vollständigkeit halber sei an dieser Stelle auch die Parkplatzsituation erwähnt… wobei diese für jemanden, der mit dem Auto zu einem Konzert dieser Größenordnung fährt, eigentlich „normal“ sein sollte.

Parken in Gelsenkirchen: Kauft euch (wenn möglich) VORHER Tickets

Zum Ed Sheeran Konzert war es möglich, sich im Vorfeld Parktickets (zum Beispiel auf P2/ Parkhaus 1 für 15 EUR) zu sichern. Wer das gemacht hatte, konnte sich zumindest entspannt in den Stau stellen und sich sicher sein, noch einen Platz zu bekommen.

Während wir von Düsseldorf bis kurz vor die Halle etwa 50 Minuten gebraucht haben, standen wir bis zum Parkplatz nochmal etwa 1,5 Stunden… Arena immer schön in Sichtweite.

Der Einlass war hingegen vollkommen unkompliziert.

Die größten Herausforderungen: Das Klo, was zu Essen und was zu Trinken

Der gestrige Abend war ein Abend des Wartens. In der Schlange bis zum WC standen wir sage und schreibe eine Stunde. Für Snacks wartete man ebenfalls etwa eine Stunde, konnte sich danach aber nochmal in der separaten Schlange für Getränke anstellen. Diese war länger und reichte bis nach draußen.

Sorry – hier ist wirklich Luft nach oben. Wer wirklich zügig etwas essen oder trinken wollte, musste bis nach Konzertbeginn warten. Hier war dann – wer hätte es gedacht – weniger los.

In ein paar Tagen sind wir wieder in der Veltins Arena… dann zu den Rolling Stones. Und eines weiß ich: Ich werde vorher genügend essen und trinken und hoffen, dass ich nicht aufs Klo muss.

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