Pünktlich zum Jahresauftakt steht das Programm von Mittwoch, den 22.04., bis Freitag, den 24.04., fest. Auch in diesem Jahr bringt das c/o pop Festival wieder besondere Künstler in besondere Locations. Einige davon sind neu, andere altbewährt. Den Festivalbesuchern werden eine gewohnt bunte Mischung nationaler und internationaler Acts unterschiedlichster Genres sowie neue Partyreihen und außergewöhnliche Abende geboten.

Mehr internationale Acts und neue Locations

Am Festival-Freitag holt das c/o pop Festival mit den Foals einen internationalen Headliner ins Programm. Das Quartett aus Oxford kommt in diesem Jahr für nur zwei Clubshows nach Deutschland – eine davon findet am 24. April im Kölner Palladium statt. Ein weiterer Act aus England ist GoGo Penguin. Das Jazz-Elektro-Trio aus Manchester spielt zeitgleich mit den Foals, allerdings einen weniger rocklastigen Sound und auf der anderen Rheinseite: in den Sartory Sälen.

Die 13-köpfige Crew von Querbeat stellt am Festival-Donnerstag eine für das c/o pop Festival neue Location auf den Kopf: Im Carlswerk Victoria beweist die kreative Brasspop-Band aus Bonn, dass sie mittlerweile mehr in der Popkultur als im Karneval zu Hause ist. Eine weitere neue Location im Portfolio des Festivals ist die Kulturkirche in Nippes. An diesem atmosphärischen Ort verzaubert Pompös-Pop Künstlerin und Fashion-Ikone Balbina am Festival-Donnerstag die Zuhörer auf den hölzernen Gebetsbänken. Und auch in der dritten neuen Location, der Waggonhalle, erwartet die Festivalbesucher ein außergewöhnlicher Act: das Gesamtkunstwerk Lars Eidinger. Vielen primär als Schauspieler ein Begriff, sprengt der künstlerische Tausendsassa und Theater-Popstar-DJ mit seiner Partyreihe »Autistic Disco« alle musikalischen Genregrenzen – ein Garant für eine außergewöhnliche Freitagnacht.

Die folgenden Acts komplettieren das Programm von Mittwoch  bis Freitag: Musikproduzent und DJ David August, das Hip-Hop-Duo 257ers, die australische Multiinstrumentalistin Kat Frankie, die deutsche Indie-Pop Band Provinz, Rapperin Nura, das Londoner Trio Dream Wife, die österreichische Singer- Songwriterin AVEC, die junge Künstlerin Mia Morgan, die Experimental-Pop-Band The Düsseldorf Düsterboys, Holy Fuck aus Toronto und Shooting-Star der Deutschrap-Szene: Eunique.

Am Freitag finden außerdem im Rahmen des Festivals die beiden Partyreihen Cosmo (mit Pongo und LYZZA) und Brutalism (mit Bjarki, MK Braun, Måtyrer & Dornen) statt.

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Quelle: Presse c/o pop