Hallo, ihr Lieben!
Das Dschungelcamp ist vorbei, das Leben geht weiter!

Grund genug, bei der sympathischen Rebecca Simoneit-Barum nachzuhören, wie sie die Tage im Dschungel erlebt hat, wie ihre „Lindenstraße“n Kollegen nach ihrer Rückkehr reagiert haben und wie ihre aktuellen Projekte aussehen. Wir haben uns vor ein paar Tagen mit einer der bekanntesten deutschen Fernsehdamen unterhalten und freuen uns sehr, euch heute das Ergebnis präsentieren zu dürfen. ir bedanken uns bei Rebecca für die Zeit und wünschen euch einen wundervollen Start in die neue Woche!

Bild oben: Rebecca Siemoneit-Barum | Steven Mahner WDR

Liebst,
Conny

Alle Infos zu Rebecca findet ihr übrigens auf ihrer facebook-Seite oder bei ihrer Agentur!

Rebecca Siemoneit-Barum | Mandy Schaff

Rebecca Siemoneit-Barum | Mandy Schaff

Conny: „Seit Ihrer Teilnahme bei „Ich bin ein Star, holt mich hier raus!“ sind einige Tage vergangen. Würden Sie sich im Nachhinein noch einmal für eine Teilnahme am Format entscheiden?“
R. Simoneit-Barum: „Auf jeden Fall! Ganz ohne Zweifel!“
Conny: „Was war denn der schönste Moment im Dschungel?“
R. Simoneit-Barum: „Ich finde, dass das gesamte Erlebnis einfach schön war. Die Reise, die komplette Produktion, der Fallschirmsprung… das alles werde ich nie vergessen. Gerade letzteres war das Unglaublichste, was ich je in meinem Leben gemacht habe. Die Zeit mit den Kollegen und die Entbehrungen, die der Dschungel mit sich brachte, waren Wahnsinn.“

Conny: „Sieht man denn die Sendung im Nachhinein mit anderen Augen?“
R. Simoneit-Barum: „Selbstverständlich. Alles ist sehr viel schwerer und härter als es scheint. Zuschauen macht sicherlich mehr Spaß. Die Prüfungen sind alle sehr verschieden und keiner kann
sich wirklich darauf vorbereiten. Es kommt immer auf den Moment an. Man muss reagieren und fokussieren. Vieles ist verrückt. (lacht)“
Conny: „Wie haben denn Ihre Kollegen nach Ihrer Rückkehr aus dem Dschungel reagiert?“
R. Simoneit-Barum: „Im Nachhinein muss ich immer wieder erzählen, was ich im Dschungel erlebt habe. Alle sind sehr interessiert.“
Conny: „Haben Sie noch Kontakt zu den anderen Teilnehmern?“
R. Simoneit-Barum: „Wir haben uns im Rahmen des Promi-Dinners mit ein paar Kollegen wieder getroffen. Bisher waren wir aber einfach zu beschäftigt, um wirklich regelmäßig in Kontakt zu
bleiben. Ich habe aber definitiv vor, mich mit einigen meiner Dschungelkollegen regelmäßig zu treffen.“
Conny: „Sie waren in der Jury zum Jewrovision-Songcontest. Was hat es denn mit dieser Veranstaltung auf sich?“
R. Simoneit-Barum: „Der Jewrovision-Songcontest ist der größte, jüdische Gesangswettbewerb Europas. Der Zentralrat der Juden in Deutschland ist hier der Veranstalter. Teilgenommen haben in diesem Jahr Jugendliche und Kinder aus jüdischen Jugendzentren in Großstädten. Dieses Jahr hat Mannheim gewonnen. Es war unglaublich! Dort treten wahnsinnige Talente auf! Es war ein
wunderschöner Abend.“

Conny: „Sie haben zusammen mit Willi Herren den Song „Wir sind immer noch hier“ aufgenommen. Wie kam es denn zu der Zusammenarbeit?“
R. Simoneit-Barum: „Willi und ich sind ja sowieso alte Kollegen. Willi hat mich einfach gefragt, ob ich mir vorstellen könnte, mit ihm ein Duett zu singen. Er hat mir das Lied geschickt. Ich finde,
„Wir sind immer noch hier“ ist ein toller Schlager-Pop-Song. Demnächst folgen ein paar Auftritte, um den Song noch ein wenig bekannter zu machen.“

Conny: „Also kann es sein, dass wir Sie zusammen diesen Sommer am Ballermann erleben?“
R. Simoneit-Barum: „Ja, wir planen es zumindest (lacht). Parallel dazu kommen noch ein paar Fernsehauftritte hinzu. Wir werden den Song gerade im Frühling noch weiter promoten. Er ist
einfach zu schön, um jetzt wieder in der Schublade zu verschwinden.“

Rebecca Siemoneit-Barum

Rebecca Siemoneit-Barum

Conny: „Hatten Sie irgendwann mal keine Lust mehr auf „Iffi“? Wollten Sie nicht vielleicht irgendwann mal in einer anderen Vorabendserie spielen?“
R. Simoneit-Barum: „Auf jeden Fall. Ich hatte ja ohnehin drei Jahre als „Iffi“ aufgehört, weil ich einfach eine Pause brauchte. Ich habe in dieser Zeit Theater gespielt. Zudem war es mein Traum, in einem Musical mitzuwirken, was ich ja auch gemacht habe und immer noch mache. Ich bin eine begeisterte Sängerin und habe mir damit einen Traum erfüllt. Irgendwann hat die „Lindenstraße“ wieder nach „Iffi“ gerufen. Natürlich bin ich nach wie vor sehr stolz zum Ensemble der Lindenstrasse zu gehören, die erfolgreichste Serie Deutschlands, und „Iffi“ ist eine sehr beliebte Rolle. Trotzdem möchte man als Schauspielerin unterschiedliche und immer wieder neue Figuren spielen.“

Conny: „Sie haben im Dschungel circa 10 Kilo abgenommen. Hätten Sie gedacht, dass diese Tatsache solche hohen medialen Wellen schlägt?“
R. Simoneit-Barum: „Ja, insgesamt habe ich 10 Kilo verloren. Nach dem Auszug aus dem Camp kamen relativ schnell wieder drei Kilo dazu (lacht). Sobald man normal isst, passiert das eben. Ich habe aber im Anschluss weiter abgebaut. Es war mir aber klar, dass das hohe Wellen schlagen würde. Das Gewicht ist im Showbusiness immer ein Thema. Natürlich ist man auch Projektionsfläche, für Häme oder Witze. Gerade in meinem Beruf ist diese Entwicklung sehr stark dominierend. Es ist Fakt, dass ich mehr berufliche Möglichkeiten habe, wenn ich nicht
übergewichtig bin.“

Conny: „Geht einem dieses Gerede nah?“
R. Simoneit-Barum: „Natürlich geht mir das nah. Ich bin ehrgeizig, ich arbeite und merke, dass ich mir teilweise damit selbst im Weg stehe. Aber alles ist eben nicht so einfach. Manchen Leuten fällt es leicht, abzunehmen, mir ist es immer schwer gefallen. Das ist einfach so. Ich bin nicht jemand, der täglich Stunden im Fitnessstudio verbringt, … also muss es in meinem Falle anders gehen. Ich muss eben einfach beim Essen mehr Disziplin zeigen. Ich bin kein Sport-Junkie und werde auch nie einer werden.“

Conny: „Am 26.03. sind Sie beim Benefizkonzert der José Carreras Stiftung mit dabei. Wie wichtig ist Ihnen denn soziales Engagement neben Ihrer Karriere?“
R. Simoneit-Barum: „Ich werde dort unter anderem einen Song singen, den ich im Dschungel damals immer mit Benjamin zusammen gesungen habe. Es handelt sich hierbei um den alten Song
„Sea of love“, der auch vom gleichnamigen Film her bekannt ist. Bei dem Event werde ich das Lied gemeinsam mit einer Big Band performen. Außerdem kommt auch Willi und wir werden „Wir sind immer noch hier“ singen. Krebs ist eine furchtbare Sache. Viele Menschen in meinem Bekanntenkreis sind an Krebs erkrankt. Das Engagement kann nicht groß genug sein, dafür zu
sorgen, dass weiter geforscht wird.“