Hallo, ihr Lieben!
Marvin Albrecht gehörte für viele bereits seit seinem Aussteigen aus der berühmten Limousine zu den heimlichen Favoriten beim Wettstreit um „Die Bachelorette“. Er schaffte es, sich in Einzeldates und im Alltag unter der Sonne Portugals gegen insgesamt 19 Konkurrenten durchzusetzen und das Herz seiner Angebeteten zu erobern. Das Beste an der Geschichte ist jedoch, dass sie dieses Mal wirklich ein Happy End hatte. Im Gegensatz zu den Beziehungen, die aus den letzten Staffeln von „Der Bachelor“ entstanden, ist das Pärchen, trotz Fernbeziehung und Medienrummel, immernoch zusammen.
Wir haben mit dem lieben Marvin über das Format, Kritiker und die Zukunft gesprochen.

Liebst, Conny

PS.: Am 14. Januar startet die nächste Staffel von „Der Bachelor“ auf RTL!
Conny: „Wie hat sich dein Leben seit deiner Teilnahme bei „Die Bachelorette“ verändert? Wirst du häufig auf der Straße angesprochen?“
M. Albrecht: „Die größte und schönste Veränderung in meinem Leben nach der „Bachelorette“ ist Anna, mit der ich mir nun eine gemeinsam Zukunft aufbauen kann. Natürlich kommt es vor, dass wir auf der Straße erkannt und angesprochen werden. Es freut uns aber, dass Menschen auch weiterhin an unserem Leben teilhaben wollen und uns für unsere gemeinsame Zukunft alles Gute wünschen.“

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Conny: „Wie würdest du das Gefühl beschreiben, als du „Die Bachelorette“ im TV verfolgt hast? Wird man da nicht eifersüchtig?“
M. Albrecht: „Natürlich gibt es Szenen, die man sich jetzt nicht immer wieder anschauen muss, aber die Regeln waren uns von Anfang an klar und daher wussten wir Beide worauf wir uns einlassen.“

Die Chancen, dass sich bei einem Format wie „Die Bachelorette“ ein Pärchen längerfristig findet, wurden immer als sehr gering eingeschätzt. Empfindet man im Nachhinein ein wenig Genugtuung… nach dem Motto: „Wir haben es den Kritikern gezeigt!“?“
M. Albrecht: „Ich habe mich offen und ohne Erwartungen dem Projekt gestellt und es als großes Abenteuer gesehen. Ich habe am Ende meine Traumfrau gefunden, und das muss ich niemanden beweisen.“

Conny: „Steht für 2015 ein Zusammenziehen an oder hat das noch Zeit?“
M. Albrecht: „Was 2015 für uns bereit hält, wird sich zeigen.“

Conny: „Hättest du dir vorstellen können, auch als Bachelor an der Show teilzunehmen?“
M. Albrecht:“ Vor meiner Teilnahme hätte ich es mir nicht zugetraut. Schon die Teilnahme als Kandidat, einer von 20, war eine Herausforderung. Aber wie es mit Herausforderungen so ist, man stellt sich Ihnen und wächst daran. Dann stellt man sich größeren Herausforderungen.“

Conny: „Hast du noch Kontakt zu den anderen Jungs?“
M. Albrecht: „Mit einigen der Jungs steh ich noch in Kontakt aber zu den meisten habe ich erwartungsgemäß keinen mehr.“

Conny: „Nervt es denn nicht manchmal, mit der eigenen Beziehung bis zu einem gewissen Grad in der Öffentlichkeit zu stehen?“
M. Albrecht: „Anna und ich können frei entscheiden welche Informationen und Entscheidungen wir mit der Öffentlichkeit teilen.“

Conny: „Würdest du deinem besten Freund auch heute noch raten, die große Liebe im TV zu suchen oder war die Teilnahme im Nachhinein betrachtet (mit all dem Medienrummel) auch sehr anstrengend?“
M. Albrecht: „Ja, würde ich! Der großen Liebe kann man überall begegnen, ob nun beim Einkaufen, online oder eben wie in meinem Falle im Fernsehen.“

Conny: „Wirst du dir „Der Bachelor“ anschauen?“
M. Albrecht: „Selbstverständlich werde ich mir „Der Bachelor anschauen. Die Tatsache allein, das alles irgendwie einmal selbst miterlebt zu haben, gibt einem ein ganz anderen Blick auf die neue Staffel.“

Conny: „Würdest du dich selbst als eitel bezeichnen?“
M. Albrecht: “ Vor der „Bachelorette“ war ich sehr eitel, aber durch die Teilnahme und die Erfahrung, dass die Zuschauer einen in Situationen, in denen man nicht top gestylt war, trotzdem mochten, hat mich selbstbewusster gemacht.“

Conny: „Wie sehen deine/ eure Pläne für 2015 aus? Habt ihr gute Vorsätze?“
M. Albrecht: „Wir haben keine Vorsätze, wir lassen grundsätzlich alles auf uns zukommen, und was das in 2015 sein wird, werden wir sehen!“