Im Video: Laila Maria Witt und Brigitte Zeh beim Schauspiel Warm Up

Hallo, ihr Lieben!

Habt ihr euch nicht auch schonmal gefragt, wie es Schauspieler immer wieder schaffen, in die unterschiedlichsten Rollen zu schlüpfen? Wer sich hier mit den Künstlern unterhält, bekommt immer wieder zu hören, dass das Sofort-Funktionieren auf den Zuruf „Action“ ein hartes Stück Arbeit ist. Wer hier öfter patzt, stellt nicht nur die Kollegen auf eine harte Geduldsprobe, sondern kostet die Produktion auch mitunter richtig viel Geld.

In einem aktuellen (und sehr lustigen) Video stellt die „Verbotene Liebe“-Schauspielerin Laila Maria Witt gemeinsam mit ihrer Kollegin Brigitte Zeh (unter anderem bekannt aus „Magda wird’s richten“, „Tatort“, „Soko Leipzig“ usw.) Übungen für Schauspieler vor.

Hier geht es nicht um das Lernen von Texten! Es geht vielmehr um die Basics. Um genau die Tricks, die es möglich machen, zum Klacken der Klappe auf den Punkt zu funktionieren.

„Hier und jetzt… darum geht’s!“

Auch wenn ich keine Schauspielerin bin: eine Übung hat mich sofort gecatched. Das „Danke!“-sagen am mich selbst. In einer Zeit in der wir ohnehin oftmals nur noch von A nach B hechten ist genau das wohl wichtiger denn je… nicht nur für Schauspieler.

 

Im Video beweisen die beiden Schauspielerinnen jedoch auch einmal mehr, wie wichtig es ist, sich selbst in den Mittelpunkt seiner Bedürfnisse zu stellen und nichts darauf zu geben, wenn andere kritisch schauen. Jeder Mensch weiß wohl doch selbst am besten, wie er sich im Alltag wieder erden und das Erlernte abrufen kann. Daher stellt es für die beiden auch kein Problem dar, vergleichsweise lustige Übungen wie das „Bärchen“ auf offener Straße auszutesten.

Ich muss sagen, dass ich den kleinen Einblick in die Schauspielerei zweier Profis doch wirklich sehr interessant fand. Zum Einen, weil Sprechübungen, „Bärchen“ und Co. wirklich sympathisch und authentisch wiedergegeben wurden, zum Anderen, weil auch hier wieder auffällt: wir haben doch alle unsere eigene Art, zu arbeiten und durchs Leben zu gehen. Egal, ob vor oder hinter der Kamera… und das ist auch gut so.

Liebst,
Conny

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