Zu Besuch im Ozeaneum in Stralsund

Ozeaneum_Stralsund_Foto_Niveau-Klatsch
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Wie einige von euch mitbekommen haben, waren wir letztens auf Rügen unterwegs. Bevor es uns dann wieder zurück in die Heimat verschlug, legten wir noch einen Stopp in Stralsund ein. Denn: Hier gibt es nicht nur leckeren Veggie-Döner (okay, DAFÜR hätten wir nicht die weite Strecke auf uns nehmen müssen), sondern auch das Ozeaneum.

Wie die Bezeichnung schon sagt, gibt es hier viel über das Meer zu lernen. Nachdem unser nicht-höhenangst-freier Fotograf die Rolltreppe nach oben passiert hatte und wir den Rundgang starten konnten, war alles sehr entspannt.

Das Ozeaneum Stralsund – von oben nach unten

Das mit der Rolltreppe war kein Scherz! Wer den Rundgang starten möchte, fährt – nachdem er Eintritt gezahlt hat – zunächst einmal nach oben. Von hier aus wird das Feld dann von hinten aufgeräumt.

Die einzelnen Ausstellungsbereiche haben verschiedene Unterthemen und behandeln zum Beispiel die Nord- und Ostsee, aber auch den offenen Atlantik. Viele Tiere, die zu Beginn bewundert werden können, sind ausgestopft. Nach und nach wird es aber lebendiger.

Der Rundweg ist leicht ersichtlich und die Wege so breit, dass wir uns hier auch an einem „gut besuchten Wochenende“ wohlgefühlt haben.

Im Außenbereich wartet dann ein wunderschöner Blick auf Stralsund und ein Becken, in dem die Pinguine zuhause sind.

Das Meer und der Mensch

Gegen Ende der Ausstellung dreht sich vieles um das Verhältnis zwischen Mensch und Meer. Wer Lust hat, kann hier noch ein wenig tiefer in die Forschung eintauchen und herausfinden, wie diese sich im Laufe der Jahrzehnte verändert hat.

Ein besonderes Highlight stellte jedoch der letzte Raum dar. Hier gab es eine x-Meter hohe Decke und einen beeindruckenden Blick nach oben. Und auch wenn der Blauwal, der Orca und die anderen Tiere über uns eben nicht echt waren, erkannte man einmal mehr, wie klein man eigentlich im Vergleich zu den echten Riesen ist.

Alle Infos zum Ozeaneum gibt es hier!

Liebst,

Conny

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