Zu Besuch bei der Sand Skulpturen Ausstellung Prora

Zu Besuch bei der Sand Skulpturen Ausstellung Prora
Zu Besuch bei der Sand Skulpturen Ausstellung Prora

Wie einige von euch schon mitbekommen haben dürften, hat es uns vor ein paar Tagen nach Rügen verschlagen. Frei nach dem Motto „Was kann man hier machen?“ waren wir unter anderem in der Sand Skulpturen Ausstellung Prora.

Sandburgen kennt man. Die ein oder andere Figur auch vom Strand auf Malle. Aber das, was die Künstler bei der Sand Skulpturen Ausstellung Prora auf die Beine gestellt haben, ist damit natürlich nicht vergleichbar.

Aktuell steht hier alles unter dem Thema „What a wonderful world“. Der Besucher wird dementsprechend mit auf eine ganz besondere Reise genommen.

Spannende Details rund um tolle Figuren

Vorweg: Der Sand, der verwendet wird, um Figuren, wie zum Beispiel John Travolta in einer seiner berühmtesten Posen abzubilden, ist kein Ostseesand, sondern ein scharfkantiger Sand, der gestapelt werden kann. Insgesamt haben 45 Menschen aus vielen Nationen an der Ausstellung gearbeitet. Diese erstreckt sich auf eine Fläche von 4.000 Quadratmetern.

Insgesamt kamen hier 9.000 Tonnen Sand zum Einsatz. Die größte Figur erreicht eine Höhe von acht Metern. Es lohnt sich aber auch, einen Blick auf die Details zu werfen.

Ideal auch für Schlecht-Wetter Tage

Wer einmal an der Nordsee war, weiß, dass hier nicht immer die Sonne scheint. Die komplette Fläche der Sand Skulpturen Ausstellung Prora ist überdacht. Auch bei uns hat es draußen heftig geschüttet, während wie uns drinnen in Ruhe umgeschaut haben.

Wir würden mit einer durchschnittlichen Verweildauer von zwei Stunden kalkulieren. Wer möchte, kann sich im Nachhinein auch noch in dem angeschlossenen Café stärken.

Die Ausstellung hat jeden Tag von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Alle Infos zu Preisen und Co. findet ihr hier!

Auf der Galerie der Seite findet ihr auch viele Bilder zur Entstehung der Ausstellung und einige Hintergrundinfos.

Liebst,

Conny

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