„Wir parshippen jetzt!“ – Parship im Test (Teil 1)

„Wir parshippen jetzt!“ – Parship im Test / Symbolbild

Wie vor Kurzem per Video angekündigt, haben wir es uns nun zur Aufgabe gemacht, ein paar Dating Plattformen für euch unter die Lupe zu nehmen.

Nachdem eine unserer Kolleginnen in die Tiefen (und damit meine ich wirklich die abgrundtiefen Tiefen) von Tinder abgetaucht ist, stellten wir uns die Frage, ob Plattformen, für deren Nutzung gezahlt werden muss, vielleicht mehr Heiratsmaterial bieten.

Unseren ersten Stopp machten wir nun bei Parship. „Alle 11 Minuten…“ erscheint uns als Basis, auf der man aufbauen kann. Bevor jedoch gedatet werden kann, gilt es auch hier, ein Profil anzulegen und die Preise zu checken.

Das eigene Parship Profil

Im Gegensatz zu Tinder und Co. möchte Parship im ersten Schritt besonders viel von den Erwartungen seiner Nutzer wissen. Kein Wunder! Immerhin basiert das System unter anderem auf Profilvorschlägen, die optimal zum eigenen Typ passen sollen.

Wer sich daher vorgenommen hat, sich hier anzumelden, sollte ein wenig Zeit einplanen, um nicht nur sich selbst, sondern auch den Traumpartner zu beschreiben. Zudem gilt es, anhand von Multiple Choice Fragen weitere Infos zum eigenen Typ zu liefern. So kristallisiert sich beispielsweise schnell heraus, wie das „perfekte Date“ aussehen sollte und welche Eigenschaften am zukünftigen Partner besonders geschätzt werden.

Auch wenn das Erstellen des Profils hier durchaus Zeit in Anspruch nimmt, konnten wir die Logik hinter den Fragen weitestgehend verstehen. Immerhin sollen die Partnervorschläge auch passen. Hier „random“ vorzugehen, wäre sicherlich wenig zielführend.

Ein wenig Verbesserungspotenzial haben wir lediglich beim Hochladen von Bildern entdeckt. Diese wurden vom System automatisch zugeschnitten, so dass Ausschnitte nicht mehr groß verändert werden konnten. Schade. Dafür wurde schnell klar, dass die Bilder tatsächlich geprüft werden. So konnten wir kein Bild unserer Single-Kollegin mit einem Maskottchen im Arm hochladen… wahrscheinlich deswegen, weil sich immer nur eine Person auf dem Fotobefinden soll?!

Wer Lust auf viele, weitestgehend spannende Fragen hat, um sich im Nachhinein vielleicht Ärger á la „Der passt ja so garnicht zu mir!“ zu ersparen, ist bei Parship sicherlich gut aufgehoben.

Was kostet das Parshippen?

Grundsätzlich ist die Anmeldung bei Parship kostenlos. Aber (und hier unterscheidet sich Parship nicht besonders von anderen Plattformen dieser Art): ohne Bezahlung lässt sich das Ganze nur sehr uneingeschränkt nutzen.

So erhielt meine Kollegin schnell erste Nachrichten, konnte auf diese jedoch nur einmal und sehr kurz antworten. Wer sich mehr austauschen möchte, zahlt.

Wie viel für die Nutzung von Parship genau berechnet wird, ist von der jeweiligen Vertragsdauer abhängig. Am günstigsten wird das Ganze, wenn sich der Nutzer für eine 24monatige Laufzeit entscheidet, Hier zahlt er ab 39,90 Euro im Monat. Für 12 Monate werden ab 59,90 Euro im Monat fällig. Noch ein wenig luxuriöser wird das Single Leben, wenn die Wahl auf die sechsmonatige Mitgliedschaft fällt. Diese kostet ab 74,90 Euro im Monat.

Da es hier verschiedene Varianten gibt, lohnt es sich, die einzelnen Mitgliedschaftsoptionen miteinander zu vergleichen.

Im nächsten Teil verraten wir euch, wie die ersten Kontaktaufnahmen waren und welche Art von Singles meiner Kollegin bei Parship über den Weg gesurft sind.

Liebst,

Conny

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