Hat die Quarantäne Zeit auch bei euch dafür gesorgt, dass ihr das ein oder andere Corona Pfund angelegt habt? Bei mir schon. Daher haben wir uns heute mal auf den Weg ins Superfly gemacht. Hierbei handelt es sich im einen Trampolinpark mit etlichen Ninja Stationen.

Ich muss ehrlich sagen, dass ich mir „Ninja Warrior“ in Zukunft noch ein wenig ehrfürchtiger ansehen werde. Wer einmal wie ein nasser Sack an den Ringen gehangen hat, sollte den Mund in Zukunft sicherlich nicht mehr allzu voll nehmen.

Unterschiede zu „früher“ – was hat sich durch Corona verändert?

Da wir in den letzten Jahren schon mehrere Trampolin- und Ninja Parks besucht haben, haben wir eine Vergleichsmöglichkeit. Abgesehen davon, dass regelmäßig die Hände desinfiziert und im Empfangsbereich Masken getragen werden sollen, ist jedoch weitestgehend alles beim Alten geblieben.

So darf auch ohne Maske gehüpft und geklettert werden.

Zwei Bereiche für abenteuerlustige Springer

Das Superfly in Düsseldorf teilt sich in zwei Bereiche auf: der „moderate“ Bereich richtet sich an Hobbyspringer, die schon ein wenig (oder keine) Erfahrung mitbringen und sich einfach ein wenig austesten wollen. Wer dann noch Lust auf mehr hat, besucht einfach die X Arena (ab 10 Jahren). Hierbei handelt es sich um den Bereich, dem ich morgen meinen Muskelkater des Todes zu verdanken haben werde. Wer möchte, kann sich hier sogar an den insgesamt 24 Stationen mit seinen Freunden batteln.

Viele Stationen dürften Fans von Ninja Warrior bekannt vorkommen.

Wer dann allerdings selbst von Hindernis zu Hindernis hangeln und sich beweisen muss, weiß, was diese „Tier Athleten“ draufhaben.

Weitere Infos, Preise und Co.

Alle Infos zum Superfly Park in Düsseldorf findet ihr auf: superfly.de/duesseldorf. Auf der Seite findet ihr auch die verschiedenen Preismodelle. Unter anderem bietet der Park auch eine Flatrate an. Bei Interesse: einfach mal durchklicken. Wir hatten auf jeden Fall Spaß und sind uns sicher, dass wir nicht das letzte Mal geflogen sind.

Liebst,

Conny