Ein Besuch im Naturfreibad Mettmann – unser Corona Check

naturfreibad_mettmann/ niveau-klatsch
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Habt ihr das Schwimmen, als noch vor einigen Wochen die Bäder geschlossen waren, eigentlich ebenso vermisst, wie ich?

Gestern hat es uns bei warmen Temperaturen ins Mettmanner Naturfreibad gezogen. Kein Chlorgeruch, keine klassisch hellblauen Kacheln, sondern… Natur und Sand. Auch wenn das Wasser selbst durchaus „frisch“ war, haben wir den Aufenthalt hier sehr genossen. Unter anderem auch deswegen, weil wir das Becken fast für uns allein hatten.

Trotz Ferienzeit hatte man das Gefühl, an einem Privatstrand zu liegen. Nice.

Rutsche, Nichtschwimmer- und Schwimmerbereich und Pommes

Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber wenn ich ins Schwimmbad gehe, habe ich vergleichsweise schnell Lust auf Pommes. Am Büdchen gab es glücklicherweise genau die zu einem humanen Preis (große Portion: 3 Euro).

Neben einem Kinderplanschbecken bietet das Naturfreibad längere Bahnen zum Schwimmen und einen größeren Bereich, in dem Kinder ab circa 1,30m noch gut stehen können. Mama und Papa können sich dementsprechend weitestgehend entspannt ausruhen und das Geschehen, sofern der Nachwuchs schwimmen kann, auch bequem aus einigen Metern Entfernung anschauen.

Wer jedoch mit wohltemperiertem Wasser rechnet, sollte sich hiervon im Naturfreibad verabschieden. Denn: es ist wirklich, wirklich kalt. Aber: nach zwei, drei Runden habe sogar ich es geschafft, nicht mehr zu bibbern… und das will was heißen.

Vorausbuchungen sind im Naturfreibad Pflicht

Wie auch im Zusammenhang mit anderen Schwimmbädern und Einrichtungen muss auch im Mettmanner Naturfreibad online vorgebucht werden.

Die Regelungen vor Ort sind jedoch durchaus leicht umzusetzen. Bis kurz nach dem Eingangsbereich und beim Bestellen von Kaffee und Co. am Büdchen muss Maske getragen werden, danach nicht mehr. In vielen Bereichen stehen Desinfektionsmittelspender.

Wir haben uns hier sehr wohl gefühlt. Wer Wert auf kurze Wege legt, sollte mit dem Auto kommen. Der Parkplatz befindet sich direkt um die Ecke. Von der Haltestelle bis zum Bad sind es fußläufig jedoch auch nur circa zehn Minuten.

Liebst,

Conny

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