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Hallo, ihr Lieben!

Wieder einmal geht ein ereignis- und kontrastreiches Wochenende zuende. Ein Teil unseres Teams, der liebe Dennis und ich, waren für euch auf dem „Weekend of hell“. Was anfangs wie ein sehr „The Walking Dead“-lastiges Event gewirkt haben mag, entwickelte sich schon nach den ersten Schritten in der Halle als abwechslungsreiche Veranstaltung mit Stars aus allen Bereichen der TV- und Filmwelt.

Zugegeben: das „Weekend of hell“ ist nicht groß, hat sich aber im Laufe der Jahre zu einer Pflichtveranstaltung für alle Genrefans entwickelt. Doch was ist das Besondere? Nach dem heutigen Tag sind wir uns sicher: nur wenige Events versprühen ein solches Flair wie das „WOH“. Die Turbinenhalle mit ihren schwarzen Wänden und ihren „shabby chic“-Stil erscheint prädestiniert für Zombies, Monster und „Shine“-Geschädigte.

Auch in diesem Jahr gaben sich hier Haupt- und Nebenrollen aus berühmten Filmen wie „Saw“, Serien wie „TWD“ oder Klassikern wie „Freitag, der 13.“ die Klinke in die Hand, gaben Autogramme und standen bereitwillig für Fotos zur Verfügung. Allen voran -und sicherlich neben Amanda Bearse („Eine schrecklich nette Familie“) der bekannteste Star- Tobin Bell (Jigsaw aus „Saw“). Auch er suchte, wenn auch ziemlich abgeriegelt und versteckt auf Basis limitierter Fototickets die Nähe zu den Fans. Deren Meinung zum Darsteller eines der bekanntesten Mörder der modernen Filmgeschichte war geteilt. Manche beschreiben ihn auf facebook als nett, andere empfanden ihn als ziemlich lustlos.

Dass Menschen, die über 10 Stunden in einem Flugzeug verweilt haben, auch fröhlich ihren Fans entgegen treten können, bewies Amanda Bearse. „I am no chicken!“ hallte es durch die Gänge der Turbinenhalle. Sie war wirklich da. Mit einer Stimme, die der deutschen Marcy D’Arcy extrem glich, begrüßte sie jeden Fan, nahm sich Zeit, fragte nach Namen und Befinden und gab Autogramme, unter anderem auch auf „NO MA’AM“-Merchandise Artikel. Tolle Frau! (Interview folgt!)

Untermalt wurde die ohnehin schon gute Stimmung auf dem Event durch einen Cosplay-Wettbewerb und jede Menge Gäste, die sich zombielike in Schale geschmissen hatten. Auch ein Rick-Cosplay („TWD“) verwirrte uns kurzzeitig. Gute Masken, tolle Kostüme und viele eingefleischte Genrefans machen das diesjährige „WOH“ perfekt. Hier gibt es (fast) keine Grenzen zwischen Stars und Fans. Stattdessen wird geschnackt, gelacht und einem ganz besonderen Kult gefröhnt.

Auch wenn das „Weekend of hell“, wie viele Veranstaltungen dieser Art, unter der ein oder anderen spontanen Star-Absage zu leiden hatte: Wer sich auf der Suche nach Cosplays, einer unglaublich großen DVD- und Merchandise-Börse und nach den Stars der Szene befindet, ist beim „Weekend of horrors“ exzellent aufgehoben. Wir sind im nächsten Jahr wieder dabei!

Liebst,
Conny und Dennis

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