Hooooray, ihr lieben Mudderer… und solche, die es noch werden wollen!

Heute morgen um circa 8 Uhr schallte das erste Mal das Tröten über die Area des Jagdschlosses Herdringen, das uns heute den ganzen Tag über begleiten sollte. Die erste Startwelle des Tough Mudder NRW wurde in den 18km langen Parcours mit über 20 Hindernissen losgelassen.

Motivierte Gesichter, hier und da ein breites Grinsen und „Fans“ am Streckenrand, die es sich zur Aufgabe gemacht tough_mudder_2015_tag1_073__DSC1890haben, ihre Helden zu unterstützen. Heute durften und wollten wir nur zusehen, sind dennoch so staubig und dreckig, als hätten wir mindestens ein Hindernis schon selbst getestet. Ein altes Sprichwort sagt: „Wo gehobelt wird, da fallen Spähne!“… für den Tough Mudder bedeutet das: Denkt nicht, dass ihr als Zuschauer sauber bleibt. Spätestens wenn euch ein erfolgreicher Mudderer, der sich entweder durch die „Electroshock Therapy“ gekämpft oder den „Dead Ringer“ bezwungen hat, umarmt, seid ihr „muddy“.

Das Wetter war heute optimal. Angenehme 19 Grad, hier und da ein leichtes Windchen und die Garantie auf den ein oder anderen Sonnenbrand (wir sprechen aus Erfahrung) sorgten dafür, dass viele Besucher an Hindernissen wie dem „Everest“ gespannt zusahen, wie sich die Teilnehmer quälten, um dann mit einem Siegesgrinsen weiter zu ziehen.

tough_mudder_2015

tough_mudder_2015

Wir freuen uns schon auf den morgigen Tag, sind einerseits heiß wie Frittenfett, andererseits auch mitunter und unter gewissen Gesichtspunkten kleine „Schissbuxen“, die mit einer gehörigen Portion Respekt an das Unternehmen „Tough Mudder“ heran treten.

Wir sehen uns morgen. Auf der Strecke. Im Matsch. Wo sonst? Let’s get dirty!

Liebst,
Niveau-Klatsch

 

 

Alle Bilder findet ihr hier! Klick