Bevor wir im Laufe des heutigen Tages unseren Abschlußbericht zu den Ruhrgames 2015 und den Bildern zum Abschlußkonzert mit dem „Hamburger Jung“ Jan Delay präsentieren, schauen wir kurz zurück auf Tag 3 (Freitag, 05.06.2015) und damit zu den Beachvolleyballern bzw. auch zum Gelände der Zeche Zollverein.
Auch am dritten von vier Tagen boten die Ruhrgames 2015 ein so umfangreiches sportliches Programm, dass wir nur zwei Stationen geschafft haben, obwohl wir auch gerne die anderen Sportarten gesehen hätten. Aber zum Glück sind wir 2016 wieder dabei, um uns die fehlenden Sportarten dann im kommenden Jahr anzusehen.

Auch -oder vielleicht auch gerade WEGEN- knapp 30 Grad Aussentemperatur, blauem Himmel und einem ansprechenden Programm am Baldeneysee und dem Beachvolleyball war unsere Laune TOP, nachdem wir das Gelände der Zeche Zollverein nochmals ausgiebig inspiziert hatten.
Es hieß also zunächst, der feinsten Kunst von BMX Extremsportlern zuszusehen, sich dann über Tischtennisbälle mit einer Geschwindigkeit von unglaublichen 105 km/h zu wundern und zu erkennen, dass wir gegen die Spieler im jugendlichen Alter nicht den Hauch einer Chance gehabt hätten. Wahnsinn.

Nachdem wir uns also die Augen gerieben hatten, zog es uns zum Wasser, wo wir bei fast nicht auszuhaltender Hitze dem Treiben zusahen und ein wenig überrascht waren, da es gerade hier – beim Beachvolleyball- an dem ganz großen Publikumszulauf fehlte. Denn das, was die Beachvolleyballer zeigten, war beeindruckend und machte Lust das Ganze einmal selbst auszuprobieren… hätten nicht Fettpölsterchen aus den letzten Jahren in der Bauchgegend ihre Wohneinheit gefunden.

Auch der dritte Tag der Ruhr Games begeisterte mit einem bunten Haupt- und Rahmenprogramm, tollen Sportlern und musikalischen Highlights der Spitzenklasse. Doch dazu später mehr!

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