Hallo, ihr Lieben!

Der Mega-Konzertsommer geht weiter! Gestern Abend gab sich keine Geringere als Pink im Rheinenergiestadion die Ehre. 45.000 Fans feierten und grölten zu Songs wie „Get the Party started“, „Try“ und „Just like a Pill“ mit. Fulminantes Finale: Pink schwebt zu „So what“ durch das komplette Stadion.

Geschenke und ein Selfie

Immer wieder suchte Pink den Kontakt zu ihren Fans, machte ein Selfie mit einem Fan (für das SIE sich brav bedankte) und sammelte Blumen, Geschenke für ihre Kids und vieles weitere ein. Zeitweise hatte man das Gefühl, eine gute Freundin und nicht ein Weltstar, der Arenen weltweit füllt, stünde hier auf der Bühne.
Die Beautiful Trauma Tour ist eine -im wahrsten Sinne des Wortes- bunte Reise quer durch eine besondere Karriere. Immer wieder präsent: die Aufmunterung zu seinem etwaigen Anderssein zu stehen, man selbst zu sein und seine Träume zu leben. Untermalt wird das Ganze letztendlich von Konfettikanonen, Feuerwerk und jeder Menge Action.

Akrobatik und Musik – Pink setzt neue Maßstäbe

Pink könnte wohl problemlos fast jeden Zirkusartisten ersetzen. Wo bei anderen Sängerinnen und Sängern die Stimme versagt, wenn diese auch nur ansatzweise in die Luft springen, legt die Rockröhre erst so richtig los.

Egal, ob an einem übergroßen Kronleuchter oder am Hochseil: die Stimme „sitzt“… und zeigt, wo der „Rock-Hammer“ hängt.
Nach circa zwei Stunden war das Konzert zu Ende. Für die Fans verging die Zeit wie im Fluge. Wer nach einer Story gesucht hat, die er irgendwann seinen Enkeln erzählen möchte, dürfte den Stoff dazu gestern gefunden haben. Heute steht übrigens auch schon der nächste Termin der Beautiful Trauma World Tour an. Wieder in Köln. Wieder im Rheinenergie Stadion… und den ein oder anderen Wiederholungstäter dürfte es hier sicherlich auch geben.

Danke, Pink, dass es so geile Rampensäue wie dich gibt!

Liebst,
Conny