Hallo, ihr Lieben!

Gestern trafen sich mal wieder die Schönen und Reichen bei den Golden Globes. Neben den Preisträgern und den Outfits der Stars machte hier vor allem eine von sich Reden: Meryl Streep. Wunderschön wie eh und je (was haben wir sie in „Der Tod steht ihr gut“ geliebt) stellte sie jedoch nicht nur die Kunst in den Vordergrund. Im Gegenteil: sie holte zur Verbalattacke gegen Donald Trump aus. Tosender Applaus zeigte, dass sie bei den Zuschauern mitten ins Herz traf.

„Wenn die Mächtigen ihre Position benutzen, um andere zu tyrannisieren, dann verlieren wir alle.“

Wenn einem schoneinmal eine riesige Plattform wie die Bühne der Globes geboten wird, sollte man diese auch ausnutzen. Genau das dachte sich wohl auch die Hollywood-Ikone und gab ein beeindruckendes Statement ab.

Sie erinnerte, sogar mit Tränen in den Augen, an die Szene. in der Trump während einer Wahlkampfrede einen Behinderten nachäffte. Der Schauspielerin ging es jedoch auch um Künstler, mit nicht rein-amerikanischen Wurzeln. „Wenn wir sie alle aus dem Land werfen, gibt es für uns nichts mehr zu schauen außer Football und Mixed Martial Arts.“ BÄMS. Das hatte gesessen. Nicht nur Trump-Anhänger wissen immerhin, dass der frischgewählte Präsident ein Fan besonders dieser Sportarten ist. Streep bewies damit einmal mehr, dass sie die Sparte des intelligenten Humors an diesem Abend definitiv gepachtet hatte.

Jimmy Fallon springt mit auf den Zug auf

Keine Frage: Streeps Sprüche kommen an. Auf diesen Zug springt auch Moderator des Abends, Jimmy Fallon, auf. Er bezeichnet die Golden Globes Verleihung als einen „der wenigen verbleibenden Orte, an denen Amerika das direkte Wahlergebnis würdigt.“.

DoppelBÄMS.

Liebst,

Conny