Hallo, ihr Lieben!

Am letzten Sonntag waren wir wieder in *öln. Dort besuchten wir eine Oper… wat? Köln und Oper? Alles an einem Tag? Naja, genaugenommen waren wir im kleinen Sendesaal des WDR, wo Kommissar Krächz -gemeinsam mit dem WDR Chor- seinen nächsten Fall löste. Doch was war dieses Mal das Problem? Der Kommissar (aka André Gatzke) wurde in die Probe gerufen, da der Sänger aus Mozarts „Vogelhochzeit“ plötzlich ohne die Vögel dastand. Sie waren verschwunden.

Nun begann sich eine Spirale zu drehen, die das Stammpublikum (und damit auch wir) schon kennen und immer wieder mit Begeisterung verfolgen: gemeinsam mit den Kids (alle circa zwischen 3 und 7 Jahren) werden Beweise gesucht, es wurde ermittelt (, diesmal sogar Lebkuchen gegessen) und gesungen, bis die beiden Piper endlich wieder da waren.

Auch wenn sich die „Kommissar Krächz“-Programme, die circa alle zwei bis drei Monate stattfinden, immer wieder -allein schon aufgrund der Handlung und der Interaktion mit dem Publikum- voneinander unterscheiden und jedes Mal spannend und witzig zugleich sind, müssen wir sagen, dass „Kommissar Krächz“ in der Oper mit zu den besten Fällen des Kommissars zählte. Eine wesentliche Rolle -neben Hauptdarsteller André Gatzke- spielten hier vor allem die vier Sänger des WDR-Chores. Diese gaben nicht nur den „Vogelfänger“ oder „Phantom der Oper“ zum Besten, sondern verstanden es zudem auch, eine Kulisse zu schaffen, die sowohl Kinder als auch Erwachsene mitriss. So wurde (in vier Gruppen aufgeteilt) im Kanon gesungen  und die Stimmen warm gemacht, bevor sich natürlich alles zum Guten wendete und auch die jüngsten Besucher nun, nach dem Wiederfinden der Vögelchen, wieder ruhig schlafen können.

Fazit

Mittlerweile haben wir das Gefühl, dass sich bei „Kommissar Krächz“ ein festes Stammpublikum gebildet hat. Eltern wissen nicht nur, dass hier mitmachen -unabhängig vom Alter- angesagt ist, sondern sehen auch, wie glücklich es ihren Nachwuchs macht, mit Autogramm und Helfer-Button versehen zu werden. Viele essen nach der Show zu Mittag, um gleich um 15 Uhr nochmal zur zweiten Vorstellung desselben Programms zu gehen. „Mama, wenn wir nächstes Mal wieder kommen, wünsche ich mir nichts zum Geburtstag!“ freut sich der kleine Junge neben mir.

„In echt“ ist eben doch cooler als im Fernsehen.

Kommissar Krächz löst seinen nächsten Fall übrigens am 28. Februar im Eisstadion.

Tickets gibt’s hier!

PS.: Niveau-Klatsch-Geheimtipp: André geht mit seinem Programm „Die etwas André Spieleshow“ auf Tour, außerdem ist er beim Flughafenfest in Düsseldorf, moderiert den elefantastischen Spieletag in Hemer und und und… checkt mal seine und eure Termine und kommt vorbei!

Liebst,

Conny