Hallo, ihr Lieben!

Am letzten Freitag waren wir für euch bei einem ganz besonderen Charity Golfturnier. Immerhin veranstaltete der Heimatverein Düsseldorfer Jonges e.V.  -gemeinsam mit der Tischgemeinschaft Scholljonges- zum ersten Mal ein solches Event. So blieben weder in sportlicher, noch in kulinarischer, noch in unterhaltungstechnischer Hinsicht Wünsche offen. Stattdessen genossen die Besucher unter freiem Himmel und vor einer (auch für Golfer immer noch) beeindruckenden Kulisse ein paar schöne Stunden.

Das Besondere an diesem Charity Event war unter anderem, dass es auch (noch) Nicht-Golfern die Möglichkeit bot, ein wenig Golfplatz-Luft zu schnuppern. Am Ende lockten nicht nur Ruhm und Ehre, sondern auch ein Pokal. Selbstverständlich bekamen jedoch auch die Profis die Möglichkeit, ihr Können unter Beweis zu stellen. Die Jonges Open boten jedoch auch ein breit gefächertes Rahmenprogramm. Nach einem leckeren BBQ, bei dem sowohl Fleischliebhaber und Veggies auf ihre Kosten kamen, wurde gemeinsam gelacht und das ein oder andere Gläschen geleert. Für die passende Sonnenuntergangsstimmung sorgte hier schon jetzt der Tenor Andreas Schönberg, der unter anderem auch für seine Auftritte in der Deutschen Oper am Rhein bekannt ist.

Danach wurde es zauberhaft-faszinierend. Auch Harry Shers Auftritt wurde kurzerhand von drinnen nach draußen verlegt und begeisterte damit gleich doppelt. Wer braucht schon ein zu 100% funktionierendes Mikro, wenn das Programm einfach nur umhaut? Der Mentalist, der unter anderem schon die chinesische Version von „Wetten, dass…?“ gewonnen hat, schaffte es auch, die größten Skeptiker in seinen Bann zu ziehen und für offen stehende Münder zu sorgen. So schien er genau zu wissen, an wen sein Gegenüber dachte, wer von fünf Männern in welcher Hand einen Stein versteckt hielt (und wie dieser aussah) und schaute in die Köpfe so manch begeisterter Zuschauer. „Das war der Wahnsinn!“ sagt der Mann hinter mir. Wo er Recht hat…

Im Anschluss wurden noch mehr Menschen glücklich gemacht. Was wäre ein Charity Turnier ohne eine Tombola? Hauptpreis war hier ein vom Autozentrum Josten gestiftetes Auto, das die Gewinnerin ein Jahr lang kostenfrei (ausgenommen Benzin) fahren durfte. Parallel dazu lockten weitere attraktive Preise, wie beispielsweise zwei Tage Mallorca (leider gelang es nicht, mit den Zuschauern gemeinsam „Malle ist nur einmal im Jahr“ anzustimmen), ein Aufenthalt im Hotel Medici und ein Wochenende Porsche fahren. Doch hier wäre Düsseldorf nicht Düsseldorf, wenn der Satz „Porsche ist ja ganz nett, aber ich fahre da lieber meinen Mercedes!“ gefallen wäre. Enttäuschung sieht dennoch sicherlich anders aus.

Der Abend klang mit einer Menge Musik, viel Spaß und dem ein oder anderen Champagner aus. Wir wünschen den Scholl Jonges und Ihren Lieben noch viele schöne Abende wie diese und sind uns sicher, dass dieses Event nicht das letzte dieser Art im Kosaido war!

Liebst,
Conny
Eindrücke des 1. PSD Bank Jonges Open
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