Hallo, ihr Lieben,

zugegeben: wir leben gerade in „komischen Zeiten“. Doch diejenigen, die – wie ich – die Möglichkeit haben, nahezu komplett auf Home Office umzusatteln, jammern (wie ich finde) auf hohem Niveau. Immerhin müssen wir uns in der Regel nicht um unseren Job sorgen, können uns so gut es geht, von der Umwelt abschotten und in unserem „kleinen Universum“ agieren.

Damit wir uns hier jedoch die nächsten Wochen wohlfühlen, braucht es selbstverständlich die passende Ausstattung. Doch wie sieht diese – abgesehen von einer vollen Tasse Kaffee – eigentlich aus?

Tipp Nr. 1: die passende Hintergrundmusik

Ich weiß: viele können es nicht nachvollziehen, aber ich BRAUCHE Musik zum Arbeiten! Und genau das ist der Grund dafür, dass ich auch nicht auf moderne Bluetooth Lautsprecher verzichten möchte! Diese lassen sich nämlich ganz leicht mit meinem Sprachassistenten verbinden und lautstärketechnisch flexibel an meine Stimmung anpassen.

Apropos „anpassen“: optisch kann ich mich hier vor allem für die eher schlichte Variante begeistern. „Black“ passt eben zu allem und ist immer noch „beautiful“!

Tipp Nr. 2: Bilder, Bilder, Bilder

Viele Leute sind der Meinung, dass es eine weiße Wand braucht, um die Fantasie schweifen zu lassen. Wer auch immer auf diese Theorie gekommen ist: er hatte Unrecht! Denn: ich liebe es, die Stationen meines beruflichen Lebens an die Wand zu pinnen! Egal, ob es sich hierbei um ein Autogramm von Bernhard Hoecker, die Eintrittskarte zur letzten Party oder ein Foto mit Udo Lindenberg handelt.

Daher erklärt es sich von selbst, weswegen man im Bereich über meinem Schreibtisch fast keine Tapete mehr sieht.

Tipp Nr. 3: ausreichend Bewegung

So effektiv das Arbeiten im Home Office auch sein kann: es verleitet oft zur Bequemlichkeit. Um körperlich nicht zu faul zu werden, versuche ich, mich selbst ein wenig auszutricksen, indem ich meine Getränkeflasche in der Küche stehenlasse und mich regelmäßig zum Auffüllen auf den Weg mache. Somit wird der Kreislauf in regelmäßigen Abständen in Schwung gebracht.

Tipp Nr. 4: die Sache mit dem Zeitmanagement

Besteht nicht die Gefahr, dass der eigene Chef spontan am Schreibtisch vorbeischaut, sind YouTube und Co. in der Regel nicht weit weg. Hier hilft es (zumindest in meinem Fall) oft nur, verleitende Seiten entweder komplett zu sperren oder die Zeit, die hier durch Herumtrödeln verbracht wird, zu tracken. Schnell zeigt sich, wie viel effektiver ich hätte sein können, wenn ich darauf verzichtet hätte, mir das x-te Katzenvideo anzusehen.

 

Vielleicht seid ihr ja auch gerade dabei, euch ein Home Office einzurichten und konntet etwas mit meinen Ideen anfangen? Würde mich freuen!

 

Liebst,

Conny