Eine alte Weisheit besagt: wer keine Lust auf klassische Mittelaltermärkte hat, besucht das MPS! Auch in diesem Jahr war das fantastische Treiben wieder am Fühlinger See zu Gast. Mit im Gepäck: viel Met und einschlägige Bands der Szene!

Egal, ob im Familiengespann, allein oder mit Partner: ein Besuch auf dem MPS bietet für viele die wunderbare Möglichkeit, einen schönen Tag zu verbringen. Umringt von Barden und allerlei fantastischen Fabelwesen macht es Spaß, den Fühlinger See einmal auf andere Weise zu erleben.

Mittelalter Merchandise und viel zu sehen

Das MPS hat sich im Laufe der Zeit verändert, jedoch nichts von seinem Charme eingebüßt. Denn: auch am Wochenende hatten die Besucher die Möglichkeit, sich über mittelalterliche Berufe und Handwerkskünste zu informieren… oder einfach nur lecker zu essen und sich durch die Massen treiben zu lassen. Letztere verteilten sich auf dem Gelände dann doch vergleichsweise gut. Wer wollte, suchte ein wenig Abkühlung im See oder präsentierte sein neuestes Role Play.

Authentisch kann, muss hier aber nichts sein. Vielmehr nutzten auch dieses Mal die LARP-Fans die Möglichkeit, Fantasy und Geschichte miteinander zu verbinden.

Hochkarätige Mittelalterbands auf den Bühnen

Wie auch schon in den vergangenen Jahren konnte sich das Aufgebot an Bands auf dem MPS durchaus sehen lassen. Egal, ob Versengold oder Saltatio Mortis: die “Chefs der Szene” waren am Start… und bewiesen, dass Mittelalter Mukke mehr kann als nur Minnesang.

Schon lange vor den eigentlichen Gigs warteten die Fans vor den Bühnen und zeigten sich durchaus bereit, hin und wieder auch eine (für sie) neue Musikkombo kennenzulernen, bevor “ihr Act” startete.

Doch wie heißt es so schön? “Nach dem MPS ist vor dem MPS”. Das “Spectaculum” wandert weiter durch die Lande… und ist vielleicht auch bald in einer Stadt in eurer Nähe am Start.

Liebst,

Conny