Wann:
8. November 2018 um 19:00 – 23:45
2018-11-08T19:00:00+01:00
2018-11-08T23:45:00+01:00
Kontakt:
KULTUR U. FILMFÖRDERVEREIN HAGEN I.W.E.V
0151/40542912

Eine beeindruckend große Anzahl an Kurzfilmen wurde dem Organisationsteam des 6. Hagener
Kurzfilmfestivals „Eat My Shorts“ eingereicht und übertraf alle Erwartungen. Damit hat sich „Eat My Shorts“
erfolgreich in Deutschlands Kurzfilmfestivalszene etabliert und einen großen Stellenwert in diesem Genre
erlangt. Auch in diesem Jahr verleiht wieder eine hochkarätige Jury den Filmpreis „ADAM“ und Preisgelder.

ERÖFFNUNGSFILM: „Sie nannten ihn Spencer“ (FSK 6 J.)

Anwesend Regisseur Karl-Martin Pold und ein Überraschungsgast
Karten an der Kasse direkt im CineStar Hagen

Claude-Oliver Rudolph
„Eat my Shorts – von der grauen Maus zu einem impulsgebenden hochkarätigen Festival. Hier treffen sich nationale und internationale Stars wie z. B. Sonja Kirchberger, Nastassja Kinski, Inger Nielson, Ralph Richter und Katy Karrenbauer, um den Filmnachwuchs zu fördern. Ich selbst bin von Anfang an als Jurymitglied dabei und selbstverständlich kann sich Bernhard Steinkühler auch in der Zukunft auf meine Unterstützung verlassen.”

Uwe Fellensiek
„Das von Bernhard Steinkühler ins Leben gerufene Kurzfilm Festival in Hagen ist ein wichtiger Baustein für die Weiterentwicklung des deutschen Films. Der Kurzfilm soll jungen Regisseuren und Produzenten die Möglichkeit bieten, sich auf dem weitreichenden Gebiet des Filmemachens auszuprobieren und wichtige Erfahrungen zu sammeln. Eat my Shorts ist ein Paradebeispiel dafür und wird uns noch nachhaltig mit seinen Nominierten und Preisträgern in der Welt des Films vertreten.“

Katy Karrenbauer 
„Das Hagener Filmfestival ist ein liebevoll organisiertes Festival, für das sich Herr Bernhard Steinkühler verantwortlich zeigt. Im letzten Jahr, wie auch in den Vorjahren, wurden dort viele spannende Filme gezeigt, die ihr Publikum gefunden haben. Und genau darum macht man Festivals. Um Filme, die vielleicht von einem großen, breiten Publikum nicht gesehen werden, da sie in den großen Kinos nicht gezeigt werden, dennoch zeigen zu können. Danke an Bernhard Steinkühler für sein Engagement für dieses schöne Festival“.